5 Haziran 2021

Wie der Zufall so will / Teil 2

Babes

Wie der Zufall so will / Teil 2Zum besseren Verständnis bitte vorher Teil 1 lesen.Zur selben Zeit fickten Jens uns André Alice in den siebten Himmel. Sie hatten ein Stellungswechsel vollzogen. Jens lag unten und hatte seinen Schwanz in ihre Fotze wären André hinter Alice kniete und sein Speer an ihre Rosette ansetzte und beherzt zustießt. Alice stöhnte laut auf und feuerte die Jungs lautstark an: „Ooh, Jaaa, fickt mich ordentlich durch. Reißt mir meine Löcher auf. Ich bin heute sowas von geil. Fickt mich härte!!“. Toni saß auf am Rande des Bettes und schaute dem Treiben der drei mit sehnsüchtigen Blicken zu. Auch sie war nackt. Toni war aber nicht untätig, sondern fingerte sich Ihre Möse und knetete ihre Titten. Plötzlich hörte Toni stöhnende Geräusche, die eindeutig nicht von dem fickenden Trio stammen konnten. Während das Trio unbeirrt weiter fickte und sich ihrer Lust hingaben, ging Toni zum Fenster, um den Geräuschen auf die Spur zu kommen. Vom Fenster schaute Toni in den Garten. Sie konnte nichts Auffälliges erkennen, hörte aber immer noch das Stöhnen, welches nicht aus diesem Zimmer kam. Ihre Neugier war nun vollends geweckt. Toni schlüpfte in Ihren High Heels und verließ die obere Wohnung um die Geräusche auf den Grund zu gehen. Leise stieg sie die Treppe hinunter und betrat die untere Wohnung. Nun konnte Sie das Stöhnen besser hören. Das Stöhnen eryaman escort kam eindeutig von der Terrasse. Leise schlich sie durch das Wohnzimmer zur Terassentür. Was Sie nun sah, brachte ihre Lustsäfte wieder zum Laufen. Sie stellte sich so an die Terrassentür, dass sie alles sehen konnte aber nicht sofort entdeckt wurde.Wir bekamen von der jungen Dame nichts mit. Ich leckte Ute unbeirrt ihre Fotze aus und bohrte ihr zusätzlich zwei Finger in ihr heißes Loch. Ute konnte sich nun nicht mehr beherrschen und stöhnte immer lauter. Sie windete sich unter meiner Behandlung und forderte mich obszön auf sie endlich zu ficken. „Steck endlich deinen Schwanz in mein Fickloch und fick!! Stoß endlich deinen Schwanz in meine Fotze!!“ schrie sie mich an. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer an und schob ihn mit einem Ruck in Ihre auslaufende Fotze. Mit kräftigen Stößen fickte ich ihr Fickloch hart durch. Das war nun zufiel für Toni. Sie trat aus ihrem Versteck auf die Terrasse und stellte sich über Monika.Toni stellte sich so hin, dass Monika sofort die junge Fotze von Toni sah. „Ja, du geile Mutterfotze, leck meine Fotze aus. Sie trieft schon vom lauter zuschauen. Eure Söhne besorgen es gerade meiner Schwester und ich brauche es jetzt auch.“ Forderte Toni meine Frau auf Ihre Lustspalte zu verwöhnen. Der Schreck fuhr uns in den Gliedern esat escort als Toni sich bemerkbar machte. Aber der Schreck dauerte nur ein paar Sekunden an, dann streckte Monika auch schon Ihre Zunge in die Teeniefotze und begann diese auszulecken. Toni quittierte dieses mit lautem Stöhnen. Bei diesem Schauspiel wurde mein erschlaffter Schwanz sofort wieder Hart und ich fickte meine Frau noch härter durch. Toni war aber auch nicht untätig. Sie ergriff meinen Kopf und steckte mir Ihre Zunge in meinen Rachen. Nun begann eine wilde Knutscherei zwischen uns. Dieses ging einige Minuten lang so weiter. Dann forderte Toni mich auf, nun auch ihre Fotze zu ficken. Also war ein Stellungswechsel nötig. Toni sollte sich auf die Liege legen, damit ich sie ficken konnte. Toni verlangte aber, dass ich nach unten sollte. Sie wollte mein Schwarz reiten und sich gleichzeitig um Utes Titten kümmern. So legte ich mich auf die Liege. Ich lag kaum, da stieg Toni schon in den Sattel und führte meinen harten Schwanz in ihre Teeniefotze. Gezeitigt setzte sich Ute auf mein Gesicht und ich leckte ihr sofort die Pussy aus. Während Toni meinen Schwanz ritt, knete sie Utes Titten und die beiden ließen ihre Zungen einen heißen Kampf ausfechten. Toni hatte eine enge Fotze. Sie ritt mich wie vom Teufel besessen. Von unten bockte ich dagegen. Ich konnte ankara escort es kaum noch zurückhalten. Als ich kurz vor abspritzen war, stieg sie aus dem Sattel und drückte meinen Schwanz an der Wurzel ab. „Na, Na, wer will denn da schon spritzen? So haben wir aber nicht gewettet.“ Sagte Toni. „Stellungswechsel: Fick mich in meinen Arsch und die Fotze soll meine Muschi lecken.“ Also legte sich Ute auf die Liege mit dem Kopf ans Fußende und Toni kniete sich über Ute, damit Sie die Fotze lecken konnte. Ich stellte mich hinter Toni, spuckte ihr auf ihre Hinterpforte setzte meine Rute an und stieß beherzt in Ihr Arschloch. Toni stöhnte kurz vor Schmerz und Lust auf. Als ich den Schließmuskel überwunden hatte, hielt ich kurz inne. „Los du geiler Stecher fick endlich meinen Arsch.“ schrie Toni. Das ließ ich nun nicht auf mir sitzen und rammte ihr meinen Print in den Arsch. Mit harten Stößen fickte ich Ihr Arschloch und Ute leckte die auslaufende Muschi von Toni. Lange konnte ich die Enge in ihrem Arsch aber nicht aushalten und spritzte ab. Als Toni das pulsieren meines Schwanzes merkte, kam auch Sie. Der ganze Körper von Toni erzitterte unter ihrem Orgasmus und sie schrie ihn lauthals heraus, bevor sie die Kräfte verließen und sie über Ute zusammenbrach. Dadurch rutschte meine Rute aus ihrem Arschloch und riss eine große Menge Sperma mit sich. Dieses landete direkt in dem Maul von Ute. Ute leckte erst die Reste aus Tonis Rosette und säuberte anschließen meinen Schwanz mit Ihrem Mund. Plötzlich brandete Applaus auf. Wir schauten uns irritiert um und entdeckten unsere Zwillinge und Alice wie sie applaudierend auf uns zukamen.Fortsetzung folgt

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