5 Haziran 2021

Bisex Gangbang

Anal

Bisex GangbangThomas‘ Eltern hatten mit Kollegen und deren Familien einen Ausflug in die Vogesen geplant. Es sollte in den Osterferien in eine Hütte gehen. Viel Wandern und Grillen. Insgesamt 6 Familien. Thomas fand es ok, denn es gab ein paar Jugendliche in seinem Alter, mit denen er dann abhängen konnte. Beim letzten mal hatte sich locker mit Armin angefreundet, der mit 18 Jahren zwei Jahre älter war als er. Er kannte ihn schon lange, denn solche Kollegenausflüge gab es immer mal wieder, aber Armin hatte früher wenig mit ihm anfangen können, als Thomas noch kleiner war. Beim letzten Mal aber vor einem Jahr waren sie gemeinsam mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und hatten sich über alles mögliche unterhalten. Auch über Sex. Thomas hatte damals eine Freundin, mit der aber außer Knutschen wenig lief. Armin war Single. Thomas besuchte ihn öfters zu Hause. Er hatte eine große Auswahl ans Sexheftchen, auch wenn seine Auswahl nicht ganz Thomas‘ Geschmack traf. Es waren vor allem extrem dickbusige Weiber, auf die Armin stand. Also extreme Titten, die zentnerschwer nach unten baumelten. Thomas fand das zwar faszinierend, aber auch zu krass. Er fand Titten schon toll, auch pralle, aber solche Riesensäcke fand er einfach unnatürlich. Eins von den Heften fand er geil, denn da ließen sich Weiber mit noch relativ normal großen Brüsten Sperma drauf spritzen. Das war schon mehr seins. Sperma. Frauen, die das schluckten oder sich vollsauen ließen, das war unglaublich. Sowas gab es bestimmt nicht in echt. Jedenfalls wollte er das Heft jedesmal sehen, wenn sie beisammen waren. Damals gab es noch kein Internet und an Pornohefte kam man erst ab 18, so war er auf Armins Sammlung angewiesen. Beim letzten Mal hatte Thomas mit einem prallen Ständer in der Hose dagesessen und gierig die Bilder angeschaut. Eine Tussi hatte sich in den Mund spritzen lassen und ließ dann alles herauslaufen und auf ihre Brüste tropfen. Das Bild hatte sich in sein Gedächtnis eingebrannt und nachts im Bett war es eine gedankliche Vorlage beim Wichsen. Armin sah Thomas an und meinte, „Du kannst Dir ruhig einen abwichsen. Stört mich nicht. Mache ich auch immer!“ Aber Thomas zog sich dann lieber ins Klo zurück und machte es sich alleine. Beim nächsten Treffen allerdings waren sie mit dem Fahrrad unterwegs und als sie an einer Waldlichtung eine Pause einlegten, holte Armin wieder ein Sexheft raus. War gut, aber leider nicht hardcore. Eher was vom normalen Zeitschriftenstand. Er legte es offen auf den Waldboden, mit einer drallen Blondine in Strapsen und recht großen Brüsten aufgeschlagen, und meinte: „komm, wir wichsen drauf! Wer die Titten trifft, hat gewonnen!“ Thomas dachte sich, warum nicht. Armin hatte schon den Reisverschluss seiner Hose aufgemacht und Thomas sah, dass er einen recht dicken Penis herausholte. Nicht sehr lange, aber dick. Die Eichel glänzte feucht, wenn Armin die Vorhaut zurückzog. Thomas tat es ihm nun gleich, denn er war sehr geil geworden und holte sein Teil raus. Sein Penis war sicher länger, aber nicht ganz so fett. So standen sie beide breitbeinig da und wichsten sich selbst. Dabei stöhnten sie. „Soll ich dich mitwichsen?“, fragte Armin plötzlich. Thomas wich kurz zurück, aber die Vorstellung hatte was. Und so drehte er sich schließlich zu Armin hin und dieser nahm seinen bursa escort Schwanz in die Hand. Das fühlte sich nun doch ganz toll an, wie dieser seine Vorhaut vor- und zurück zog. „Ja, wichs meinen Schwanz!“, stöhnte Thomas. Armin machte es echt gut. Es war ein ganz unbekannter Reiz, dass er seinen Schwanz nicht selbst berührte, sondern es besorgt bekam. „Magst Du mal meinen anpacken?“. Thomas zögerte erst, aber die Neugier und Geilheit siegte. So griff er ihm an den Schaft und packte zu. Auch ein neues Gefühl, wenn es nicht das eigene Teil war. Warm, fest und feucht. So standen sie da und packten sich gegenseitig überkreuz ihre Schwänze an, eifrig wichsend. Plötzlich spürte Thomas etwas klebriges an der Hand. „Hey, noch nicht kommen!“, meinte er und roch an seiner Hand. Es war feuchter Pimmelgerucht, ziemlich eklig! „Nee, bin noch nicht gekommen, sind nur die Vorboten!“, stöhnte Armin und wichste sich selbst weiter. Dann kam er, und Thomas sah fasziniert, wie er eine große Menge weißer Schleimsoße auf das Heftchen spritzte. Nun kam auch Thomas ziemlich heftig und spritze wild in die Natur. Danach fühlte er sich sofort scheiße und packte ganz verschämt seinen Penis wieder ein. Auch Armin war ganz kleinlaut und sie ließen das Heft liegen und radelten zurück, ohne viel zu sprechen. An einer Weggabelung verabschiedete sich Thomas knapp und radelte zu sich nach Hause! Was war das denn gewesen! Er war doch nicht schwul! Voll peinlich und eklig. Er würde mit Armin am besten gar nicht mehr darüber reden, geschweige denn, ihn nochmal treffen. Nur blöd, dass bald die gemeinsame Reise in den Osterferien anstand. Aber da konnte man nix machen. Thomas würde ihm halt aus dem Weg gehen. Aber je mehr die Tage vergingen, desto mehr änderte sich Thomas‘ Gedanken. So eklig war es auch wieder nicht gewesen, und eigentlich ja schon ganz schön geil. Einen gewichst zu bekommen, hatte sich krass angefühlt. Wie es wohl wäre, die Schwänze aneinander zu reiben? Oder beide in die Hand zu nehmen und gleichzeitig zu wichsen? Oder, noch krasser, so einen Penis in den Mund zu nehmen und an der Eichel zu lecken? Thomas konnte nicht umhin, bei den Gedanken sehr geil zu werden. Und sich nun doch auf die Reise zu freuen. Als es endlich so weit war, trafen sich die Familien mit ihren Autos an einem Treffpunkt und wollten die Reise nach Frankreich gemeinsam mit ihren Autos in der Kolonne zurücklegen. Üblicherweise wechselten die Kindern die Sitzplätze und setzten sich so, dass sie mit ihren Freunden und Freundinnen die Fahrt über nebeneinander saßen. Thomas begrüßte kurz Armin am Treffpunkt und raunte ihm zu. „Na, wie gehts?“ Armin meinte „Gut soweit, und Dir? Bist Du noch sauer?“. „Nee!“, flüsterte Thomas, „war eigentlich doch gar nicht so schlecht beim letzten mal.“ Armin sah ihn überrascht an. Dann meinte er „magst du bei uns mitfahren? Meine Schwester wechselt glaube ich zu den Hoffmanns ins Auto, damit sie mit ihrer Freundin quasseln kann.“ Und so kam es, dass Thomas bei Armin auf der Rückbank saß. Und er hatte die ganz Zeit über einen Steifen, obwohl sie nichts machten. Eigentlich blätterten sie nur durch ein BRAVO-Heftchen oder hörten Musik über den Walkman. Als Armins Vater zum Tanken anhielt und seine Mutter aufs Klo ging, nutzte Thomas kurz die Gelegenheit und machte das, bursa escort bayan was er sich schon die ganze Zeit vorgestellt hatte: er packte Armin einfach zwischen die Beine und massierte ihn dort. Offensichtlich hatte der keine Dauererektion so wie Thomas, aber er ließ es geschehen und stöhnte leicht. Auch er packte nun bei Thomas zwischen die Beine und war erstaunt „Du hast ja voll den Steifen!“ „Ja!“, meinte Thomas, „ich bin total geil!“ und sagte dann, nicht wissend, ob er Armin damit schockieren würde: „wenn Du willst, nehm ich später deinen Schwanz in den Mund!“ Die Vorstellung machte ihn verrückt, dieses pralle dicke Ding, das so feucht war und so schleimig und so nach Sekreten roch! Das Abzulecken, Wahnsinn! Armin keuchte heiser „au ja“ und bot jetzt doch auch eine beachtliche Schwellung in der Hose. Leider mussten sie aufhören, denn die Eltern kamen zurück und die Fahrt ging weiter. Aber kaum waren sie unterwegs, nahm Thomas Armins Hand und legte sie sich zwischen die Beine. Armins Eltern waren viel zu abgelenkt, um die Jungs auf der Rückbank zu beobachten und so bekam Thomas die nächsten Stunden immer wieder eine Schwanzmassage durch den Stoff seiner Jeans und der Penis drückte darunter dauersteif gegen den Stoff der Hose. Sooo geil. Abends kamen sie an der Unterkunft an, eine Art Jugendherberge mit einem großen Aufenthaltsbereich mit Tischtennisplatte, Kicker, Kaminofen und offener Küche. Die Zimmer hatten mehrere Stockbetten. Die Familien mit kleinen Kindern gingen zusammen in je einen Raum, die drei Teeniemädchen Annette, Ruth und Brigitte (Armins Schwester) teilten sich eines. Und Armin und Thomas konnte ebenfalls zusammen in einem Zimmer unterkommen. Alles war sehr rustikal und urgemütlich. Nach einem einfachen Abendessen, das die Mütter zauberten, saßen die Eltern beisammen und sprachen. Mit den Teeniemädchen gaben sich Arnim und Thomas nicht groß ab, sie hatten es viel zu eilig, schnell ins Zimmer zu kommen. Aber erst als es spät war und ruhig in der Herberge wurde, trauten sie sich, wirklich zur Sache zu kommen. Diesmal zogen sie sich ihre Hosen ganz aus und setzten sich nebeneinander auf das Bett, um sich gegenseitig ihre Schwänze zu wichsen. Das war gut. Aber Thomas wollte mehr. Er stellte sich vor Arnim und fing an, seinen Schwanz an Arnims Pimmel zu reiben. Das war gut, aber seine Geilheit ging viel weiter. Das konnte ihn nicht befriedigen. Er wollte endlich Oralsex und ihm war klar, dass er damit anfangen musste. Er kniete sich auf den Boden vor das Bett und beugte sich über Arnims fetten Schwanz. Er roch daran und fand es einfach geil, weil es so pervers war. Ansonsten hatte er schon eine gewisse Hemmschwelle, aber er überwand sie und streckte seine Zunge hervor, um über die Eichel zu tasten. Dabei wichste er vorsichtig weiter. Armin stöhnte. Der schob ihm den Penis entgegen und so hatte Thomas plötzlich das pralle fleischige Ding im Mund und massierte es mit seiner Mundhöhle. Sofort spürte er auch die bekannte Feuchtigkeit, die vom Schwanzsekret stammte und drecksaumäßig roch. Nicht, dass Armin gleich kam. Thomas wollte zuvor auch auf seine Kosten kommen! Also setzte er sich wieder hoch aufs Bett und meinte „jetzt du! Leck meinen Schwanz“. Armin beugte sich seitlich herunter und tastete sich auch langsam vor. Die Zungenspitze escort bursa an Thomas‘ Eichel war fast zu intensiv. Nun schob er ihm seinen Penis entgegen und drückte gleichzeitig auf Armins Hinterkopf, so dass sein Penis weit in seine Mundhöhe gelangte. Hier war es heiß, feucht und samtig weich. Eine leichte Fickbewegung und der Schwanz wurde von allen Seiten massiert. „Ja, das ist geil!“, stöhnte Thomas, weil ihm auch nichts anderes einfiel und es einfach so geil war. „Komm über mich, wir blasen und gegenseitig“, meinte Armin. Er legte sich der Länge nach hin und Thomas kletterte über ihn. Allein das Gefühl, die Beine über jemands Gesicht zu spreizen und den Schwanz in den Mund zu schieben, war der Hammer. Er selbst beugte sich noch ein bisschen vor und nahm Armins Penis in den Mund. Er spielte ein wenig damit herum, aber selbst stieß er in Arnims Mund hinein. Je fester und je tiefer, desto geiler fühlte es sich an. Thomas wurde förmlich grob und brachte Arnim zum gurgeln und würgen. „Ja, ich stoß ihn dir rein bis zum Anschlag!“, stöhnte Thomas, „ich fick Dein Blasmaul!“ Thomas‘s Schwanz war lang, aber er schob ihn ganz hinein ins Arnims Mundhöhle, bis sein Hodensack aufs Gesicht klatschte. Arnims Schwanz wurde zwar auch weiter gewichst und ein bisschen geleckt, aber kein Vergleich. Dennoch stand der starr aufrecht! Scheint, dass Arnim die Behandlung so passte, auch wenn er röchelte. Kurz bevor Thomas kam, zog er sein klitschnasses und pralles Teil raus und stand auf. Arnim hustete und schnappte nach Luft. Aber er protestierte nicht. „So, du Sau! Jetzt blas mir meinen Schwanz, bis ich komme!“, befahl Thomas und stellte sich vor ihn hin. „Maul auf!“, befahl er und schob ihm gleich den Schwanz in den Rachen. „Streck die Zunge raus!“, kommandierte er und benutzte sie gleich als Gleitlager. Mit beiden Händen umfasste er seinen Kopf und zog ihn sich entgegen. Und nun fickte er drauf los. Es wurde laut und glitschig, es schmatzte und quietschte. Beim Rausziehen floss Spucke mit heraus und klebte am Schwanz. Ein richtig nasser Fick. Sein Hodensack knallte an Armins Kinn und die Schwanzspitze massierte Armins Zäpfchen. Thomas spürte, dass er kam, aber er hörte deswegen nicht auf. Nein, er fickte grob weiter und ließ es kommen. „Ahh, ich spritz Dein Maul voll!“, rief er, und tat es. Erst langsam wurden seine Fickstöße schwächer, denn noch beim Spritzen und danach hatte er weiter zugestoßen. Armin würgte und suchte nach einer Gelegenheit, das Maul von Sperma auszuspucken. Aber es gab kein Waschbecken und keine Möglichkeit. „Schluck die Soße runter!“, herrschte ihn Thomas an, der nun gerade akut abschlaffte und die ganze Situation sofort anwiderte. Wie beim letzten Mal. Er packte seinen Penis ein und befahl erneut „schluck!“, und so machte es Armin dann. Dann holte er sich schnell Zahnpaste aus dem Kulturbeutel und nahm auch davon einen Schluck. Thomas sah ihn verächtlich an und fühlte sich schlecht. Aber mehr als peinlich, fand er den Armin nun super abstoßend. Der meinte noch, ob er jetzt auch abspritzen könne, aber Thomas meinte nur, „vergiss es!“, Du hebst dir das schön für später auf. Komischerweise war Armin sehr unterwürfig und ließ sich vom jüngeren Thomas total herumkommandieren. Thomas setzte nun noch einen drauf und meinte „du kommst erst, wenn ich es dir erlaube! Aber morgen werde ich dir erstmal den Arsch ficken!“ Keine Ahnung, warum er das gesagt hatte. Lust hatte er nicht darauf. Er war ja nicht schwul. Aber Armin zu erniedrigen, das gefiel ihm ganz gut.

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