5 Haziran 2021

Das erste Mal bei Meister Bond

Bdsm

Das erste Mal bei Meister BondDer Termin steht an … ich bin spürbar nervös. Bislang kenne ich meinen Herren nur über Email und Telefon. Heute soll ich ihm das erste Mal live gegenüber treten. Er will mich erziehen. Zu seiner Sklavin machen. Endlich.Lange träume ich davon …Ich stehe vor seinem Haus. Es ist ein Mehrfamilienhaus in dem 4 Parteien wohnen. Ich weiß dass er alleine lebt aber eine Tochter hat, die ihn ab und an besucht. In Halterlosen und Highheels stöckel ich zum Eingang. Unter meinem Mantel trage ich wie befohlen einen engen Bleistiftrock und eine weiße Bluse. Unterwäsche war mir verboten.Ich finde seinen Namen auf den Klingelsc***dern und mein Herz schlägt wie wild in meinem Hals. Ich zögere bevor ich zur Klingel greife und zitternd den Knopf drücke. Der Summer geht und öffnet mir die Tür… zu meinen Träumen oder meinem schlimmsten Alptraum … das weiß ich leider nicht. Ich kenne ihn ja fast gar nicht…. Was tue ich hier eigentlich? Niemand weiß von uns, niemand weiß von ihm, niemand weiß dass ich heute hier bin… was wenn ich dieses Haus nie wieder verlasse. Ich erschaudere und wische den Gedanken beiseite… Ich will es und er will es auch … ich bin den weiten Weg hierher gefahren, um endlich eine echte Sklavin zu werden. Ich will mich unterwerfen…. ich will … scheiße ich bin zu spät… das hat sicher Konsequenzen…Ich gehe die Treppe nach oben und die rechte Wohnungstür ist offen (nur einen Spalt) Sein Name steht am Klingelsc***d also weiß ich, dass ich richtig bin. Ich gehe langsam hinein und schließe die Tür hinter mir.”Schließ ab!” seine Stimme erregt mich… Tief und dunkel, bedrohlich und beruhigend zugleich. Er ist hier… Der Flur ist dunkel und meine Augen haben sich noch nicht daran gewöhnt, also sehe ich nicht wo er steht und kann nur die Richtung vermuten aus der seine Stimme kam.”Du sollst abschließen habe ich gesagt Sklavin!” Ich höre Zorn mitschwingen. Sicher dachte er dass ich nicht komme, weil ich unsere Treffen aus Angst ein ums andere Mal verschoben oder kurzfristig gecancelt habe.”Ja” sage ich leise und drehe den Schlüssel zweimal im SChloß herum.”Ja, was?””Ja Meister!” verbessere ich.”Brav… ich sehe es ist doch nicht Hopfen und Malz bei dir verloren. Leg den SChlüssel in die Box neben der Tür Sklavin und dann nimm Haltung an!””Ja MEister!” Das Licht geht an aber ich wage nicht meinen Blick vom Boden zu heben. Die Stimmung knistert. Mein Herz pocht wie wild und ich spüre beim Klang seiner Stimme wie sich meine Fotze zusammenzieht und schon dabei ist verräterischen SChleim zu produzieren. WEnn das so weiter geht, komme ich sofort wenn er mir zwischen die Beine greift. Ich ziehe den einzelnen Schlüssel aus dem Loch und öffne die Box. Darin befinden sich bestimmt 20 artgleiche Schlüssel, also ein spontanes Entkommen wird schwierig. Er spürt meine Überraschung und ich höre sein Grinsen förmlich, als er sagt: bursa escort “Hast du gedacht, ich lasse dich so einfach wieder weg, nachdem du mich monatelang an der Nase herum geführt hast, du kleines Biest?””Nein Meister.””Haltung!” herrscht er mich an. Ich spreize die Beine soweit der Rock es zulässt und verschränke meine Arme hinter meinem Kopf im Nacken.”SEhr schön, ich sehe du hast deine Hausaufgaben gemacht Sklavin! Zieh den Mantel aus!”Ich lasse ihn einfach zu Boden fallen. “Was ist denn das für eine Unordnung, du bist hier nicht zu Hause, also benimm dich gefälligst nicht so. Häng ihn an die Garderobe! Ich glaube ich muss andere Seiten mit dir aufziehen mein Fräulein!””Ja Meister natürlich.” sage ich leise, hebe den Mantel auf um ihn fein säuberlich an der Garderobe zu verstauen.”Mach die Bluse auf und präsentiere deine Euter!” herrscht er mich an. Ich öffne die drei Knöpfe die sie veschließen und zerre meine beiden Milchtüten ans Licht. “Nimm sie in die Hände und zieh sie nach oben” Ich tue wie mir geheißen und präsentiere meine Titten.”SEhr schön die kleinen Dinger werden wir gleich mal als erstes behandeln. So nun zieh deinen Rock hoch und zeig mir ob du gehorsam warst und auf Unterwäsche auch dort verzichtet hast?””DAs habe i..” “SChweig! Du redest nur, wenn du gefragt wirst. Hast du das verstanden Sklavin?” “Ja Meister!” Ich stammel die Antwort und komme wieder ins Grübeln ob das alles so eine gute Entscheidung war. Ich habe ihm immerhin versprochen dass ich aufs Safe word verzichte und mich ihm voll und ganz innerhalb meiner Limits hingebe. Und ich erst dann gehen darf, wenn ER mit mir fertig ist…Die Grübelei hat mich wieder abgelenkt und so habe ich zu lange gewartet bis ich meinen Rock nach oben ziehe. Einen Moment zu lange für seine Geduld. “Das reicht. Muss ich denn wieder ganz von vorn anfangen bei dir?”ICh spüre seinen Griff an meinem Handgelenk und ehe ich mich versehe liege ich bäuchlings über seinen Schenkeln und spüre seine Hand auf meinem Arsch. Er reibt über den Stoff des Rockes und ohne Vorwarnung empfange ich den ersten Schlag. Er schlägt fest und hart und es brennt und zwiebelt dermaßen dass es mir jetzt schon fast die Tränen in die Augen treibt. “Ich werde dir den Arsch versohlen mein Fräulein, du bist zu mir gekommen um mir zu dienen. Ich dachte bislang, dass deine Erziehung soweit fortgeschritten wäre, dass ich dich gleich nutzen kann, aber scheinbar hab ich mich geirrt. Du bekommst für dein ganzes Fehlverhalten heute die Strafe. Steh auf und dann zieh dich aus! Die Sachen legst du vorn auf den Hocker. Zieh die Korsage und die Latexhandschuhe an und befestige die Fesseln an deinen Gelenken. Das Halsband lege ich dir dann um! Los! Du hast eine Minute sonst erhöht sich dein Strafmaß um 2 Schläge für jede Sekunde die ich länger warten muss. Zack zack, Zeit läuft!”Ich springe auf und reiße mir die offene Bluse runter und bursa escort bayan werfe sie auf den Hocker, schnell den Rock ausgezogen und obendrauf… das war einfach – wie lange hat das gedauert, 10 sekunden? Ich habe noch nie ein Zeitgefühl besessen und verfluche mich gerade dafür. Aber nicht denken das kostet nur wertvolle Zeit. Ich greife die Unterbrustkorsage und verzweifle leise weil ich gar nicht weiß was vorn und was hinten ist… “SChnürung nach hinten” sagt der Meister als könne er meine Gedanken lesen. Ich lasse die Schnürung so eng wie sie ist und hake vorn schnell die Ösen zu … es sind so viele. “Beeile ich lieber .. die Hälfte der Minute ist rum.” Ich nehme zwei der Fesseln und hoffe die richtigen erwischt zu haben und bringe sie an meinen Fußgelenken an. Dann die beiden Handfesseln … Scheiße die Latexhandschuhe die sollten drunter … “10,9,8…” Sein Countdown macht mich noch nervöser … mit schwitzigen Händen versuche ich die roten Latexdinger über meine Arme zu zerren… ich komme nicht mal zur Hälfte vor Ablauf der Zeit und beeile mich trotzdem oder gerade weil mir der erste Schlag noch immer auf der Arschbacke brennt die Handschuhe anzuziehen und danach noch die Fesseln an meine Handgelenke anzubringen, was mit den Handschuhen auch nicht gerade einfach ist… Am Ende sind es 1:33min als er die Uhr stoppt. Okay das macht 66 Schläge mehr … ich spüre Angst. “Komm her Sklavin!” Ich trete näher an ihn heran. Ich habe noch nicht gewagt ihm in die Augen oder ins Gesicht zu schauen. “Sieh mich an!” Ich hebe meinen Kopf und schaue ihn unverwandt in die Augen. “HAst du Angst?” “JaMeister!” “Wovor?” “Dass ich die Schmerzen nicht aushalten kann und Euch enttäusche!” Ich senke den Blick.”Ach meine kleine Sklavin” Er lacht … “Du kannst mich gar nicht enttäuschen. Du bist hier und ich bin erfahren genug um zu spüren, wieviel ich dir zumuten kann, und wieviel nicht.” Schmunzeln schwingt in seiner Stimme … “Meine kleine Sklavin, was soll ich nur mit dir machen… Wortgewandt wie immer und stets die passende Antwort parat … Na schauen wir uns mal dein Strafkonto an… “Er geht in einen Raum und kommt mit einem kleinen Buch zurück. Meister Bonds Sklavinnen steht auf dem Cover.Ich will fragen wie viele Sklavinnen da drin stehen aber da ich nur reden darf, wenn ich gefragt werde, beschließe ich dass es besser ist zu schweigen. Er blättert darin und schweigt… Die Stille macht mich verrückt.”Ach da haben wir dich ja… Na wollen mal schauen. 12. Januar – Session abgesagt – 10 Strafpunkte, 18. Januar – Session abgesagt – 15 Strafpunkte, 31. Januar – Session abgesagt – 20 Strafpunkte, 1. Februar – Kontakt abgebrochen – 50 Strafpunkte, 8. Februar – Entschuldigungsvideo – 5 Pluspunkte”Ich erinnere mich mit Erschrecken. Ich habe schon seit ich ihn kenne den Wunsch ihn real zu treffen aber immer wenn der Termin ran war, kam die Angst und ich escort bursa habe den Schwanz eingezogen… Am ersten Februar habe ich ihm dann geschrieben dass ich keinen Kontakt mehr will weil ich es doch nicht kann und ihn sehr verärgert … das tat mir kurz darauf auch schon wieder leid und so habe ich mich selbst bestraft… geschlagen und Titten und Fotze gefoltert und ihm davon einen Clip als Entschuldigung geschickt. Ich war so froh als er zugestimmt hat mich wieder als seine Sklavin aufzunehmen. “11. Februar – nicht zur Session erschienen – 50 Strafpunkte, 16. Februar – heute – zu spät zur Session erschienen – 50 Strafpunkte … plus die 66 Strafpunkte von vorhin…. macht 256 Schläge meine Liebe!”Als ich die Zahl höre, zucke ich zusammen. “Oh schhhh keine Sorge ich erlasse dir 6 weil du so blitzgescheit geantwortet hast und nochmal 10 weil ich heute meinen großzügigen Tag habe und du gekommen bist, was ich schon nicht mehr erwartet habe… also 240. Wir werden diese über den Tag verteilen und du hast auch ein Mitbestimmungsrecht bei der Art der Strafe … Naja sagen wir eher eine Wahlmöglichkeit gebe ich dir. Hast du das verstanden Sklavin und bist du bereit dich mir zu unterwerfen und mir mit all deinen Löchern zu dienen?””Ja Meister!” Ich bin erstaunt wie schnell und ohne nachzudenken diese Antwort über meine Lippen kommt. “Na fein. Jetzt da wir das geklärt haben, können wir beginnen!” Er nimmt das Halsband und legt es mir an. In die Öse klinkt er eine silberne Kette ein und befiehlt mir: “Auf die Knie du läufige Hündin!” Ich gehe auf alle viere und folge dem Zug der Leine ins Schlafzimmer. “Steh auf und gib mir deine Handgelenke!” Ich erhebe mich und halte ihm meine Hände hin. Wortlos befestigt er sie an den Ösen die in der Decke angebracht sind und von denen schwere Ketten mit Karabinerhaken nach unten baumeln. “Beine Breit du Fotze!” herrscht er mich an. Ich spreize die Beine und er geht vor mir auf die Knie und hakt ihn die Ösen der Fußfesseln eine Spreizstange ein. Nun stehe ich grätschbeinig und mit den Armen stramm nach oben vor ihm. Er umschließt meine Brust mit seiner Hand und drückt sie fest… Ich stöhne … Er nimmt einen Nippel und zwirbelt ihn so fest zwischen seinen Fingern dass ich nach hinten zucke. “Halt gefälligst still du Dreckschlampe!” Zur Verstärkung seiner Worte zieht er mich an dem schmerzenden Nippel wieder zu sich heran. Nun wendet er sich meinem Arsch zu … Seine Hand ist warm und weich als er meine Pobacken streichelt und ich schon den nächsten Schlag erwarte .. doch er fährt mit der Hand an der Ritze nach unten und ich spüre seine Finger in meiner pulsierenden heißen Fotze … ich bin gan feucht das weiß ich … dieses verräterische kleine Ding hat die ganze Zeit Saft produziert während er mich begutachtet und gedemütigt hat … “Ach was haben wir denn hier ? DAs gefällt der kleinen schlampe wohl, wenn sie so behandelt wird?” Als wolle er seine These überprüfen, zieht er mir nun mit der anderen Hand am anderen Nippel und trotz des Schmerzes, zuckt mein Fotzenloch vor Geilheit zusammen. “Dachte ichs mir doch…” …… Fortsetzung folgt

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